Warum dein Steuerberater, vermeindliche Berater und dein halbwissen dich ruinieren...
"Du schaffst es, Geld zu verdienen – aber nicht, es zu halten. Und das ist das größere Problem."
Eine Botschaft von Tom Pippes
Experte für Unternehmen und Selbststände im 1-3 Jahr
Wenn es dir wie den meisten Jungunternehmern geht, erkennst du dich hier bestimmt wieder:
Hallo alle Zusammen,
Wenn es dir wie den meisten Jungunternehmern geht, kennst du vielleicht diese Probleme:
- Du bist im 1. bis 3. Jahr deiner Selbstständigkeit, machst gute Umsätze – aber dir fehlt die Struktur und die Zeit rennt dir davon?
- Ständig flattern Rechnungen und Briefe vom Finanzamt, der Stadt und anderen Behörden rein. Du zahlst brav – aber weniger werden sie trotzdem nicht?
- Du findest keine Zeit deine Buchhaltung regelmäßig zu machen und es kommen Rückfragen vom Steuerberater die du bearbeiten musst.
- Du machst einfach weiter, nach dem Motto: "Wird schon gutgehen" – und hast insgeheim Angst vor der nächsten Nachzahlung, die dich kalt erwischt?
- Du kämpfst allein, und wenn's schiefläuft, denkst du: "Ich bin wohl einfach nicht gemacht dafür"
Die Warheit lautet: Unternehmen, die zwischen einem und drei Jahren tätig sind, haben zu wenig Wissen und keinerlei Erfahrung, um sich von Anfang an um existenzielle Themen zu kümmern.
Sie glauben, das wird schon, oder: "Dafür habe ich einen Steuerberater", bzw. schieben es Wochen und Monate lang auf.
Jeder Gang zum Briefkasten könnte eine Mahnung vom Finanzamt sein, eine Nachzahlung oder ein Erinnerungsschreiben.
Ständig wird alles aufgeschoben. Man bezahlt immer noch zwischen 266 und 277,37 Euro Krankenversicherungsbeiträge im Monat oder hat sich noch nicht mal darum gekümmert. Man schiebt seine Einkommensteuererklärung auf. Du hast noch nie Vorauszahlungen geleistet oder etwas von Gewerbesteuer gehört.
Die Buchhaltung wird Wochen und Monate lang aufgeschoben, weil man einfach keine Zeit hat und im Alltag ein Problem nach dem anderen lösen muss – dadurch schiebt man immer alles auf.
Das Problem ist nur, dass der Steuerberater sich nicht um die Krankenkasse, ihre Struktur im Unternehmen und damit auch nicht um den Belegfluss kümmert. Er ist stattdessen meistens nur der, der die übermittelten Belege stupide bucht. Er erklärt nicht, wie viel Geld man zur Seite packen sollte, oder wie viel Prozent man an Gewerbesteuer bezahlen muss, oder was die IHK von einem will.
Der Unternehmer muss selbst alles im Blick behalten, nur um das zu können, muss man wissen, was man überhaupt im Blick behalten muss. Halbwissen oder einfach Trial and Error funktioniert nur mit enormem Lehrgeld und nachträglichem Zeitaufwand.
Diagnose: Fehlinterpretierte Funktionen des Steuerberaters, falsches bzw. Halbwissen und fehlende Struktur führen zwangsläufig zu schwerwiegenden Problemen im Unternehmen. Deshalb bekommen Unternehmer Pfändungen, Schätzungen, Aufforderungen und etliche Mahnungen von Ämtern, Krankenversicherungen und Steuerberatern. Das führt zwangsläufig zu Liquiditätsengpässen, Frustration und Demotivation bis hin zur Aufgabe des Unternehmens.
Unser Vorteil:
Tom Pippes Bachelor of Arts Schwerpunkt BWL, Zertifizierter Berater nach DIN 77230,10 Jahre Vertriebserfahrung (Versicherungen und Finanzen), Leitung in Unternehmen. Kennt Zahlen, Kunden und Verkaufsgespräche.
Serge Diekmann-Schwetz 12 Jahre Fertigungsleitung, Automation, Sonder-und Standartproduktion, KVP-Lean Profi. Erfahrung darin, chaotische Abläufe in stabile Prozesse zu verwandeln.
Wir sind selbstständig und kennen die Probleme aus eigener Erfahrung.
Wir arbeiten mit Steuerberatern und Rechtsanwälten zusammen. Für alles Steuerliche und Rechtliche holen wir die richtigen Fachleute dazu.
Mechanismus: Anhand des 4-Stufen-Plans, der aus folgenden Stufen besteht:
Stufe 1: Analyse
Stufe 2: Handlungsempfehlungen
Stufe 3: Umsetzung
Stufe 4: Ergebnis
Beweis: Ein Kunde bekam zirka 2 Jahre nach seiner Unternehmensgründung ständig Briefe mit enormen Nachzahlungen und Pfändungen von Umsatzsteuer, Einkommensteuer, Gewerbesteuer sowie Schätzungen von der Krankenversicherung. Er verstand nicht, wie sich die Beträge zusammensetzten. Es war fast schon zu spät, alles hätte man durch frühzeitiges Coaching verhindern können. Das Ziel unseres Coachings war es, den Kunden so weit zu schulen, dass er nachvollziehen kann, was überhaupt gefordert ist und wie man dies prüfen kann. Bei ihm ging es darum, ob:
- die Schätzungen gerechtfertigt sind
- die Pfändungen gerechtfertigt sind
- die geforderten Beiträge bei der Krankenversicherung gerechtfertigt sind um danach mit Motivation und Tatendrang selbst und mit unserer Unterstützung eine Struktur in das Unternehmen zubringen.
So konnten wir erreichen, dass das Unternehmen mehr als 20% rentabler und effizienter wirtschaftet, keine unverhofften Mahnungen, Schätzungen oder Pfändungen mehr kommen und er versteht, wie etwas zustande kommt und wie wichtig eine Struktur ist.